23 Gasbusse für den Stadtverkehr Euskirchen beauftragt

Dr. Frank (Geschäftsführer der RVK) und Herr Schichler-Koep (Geschäftsführer der SVE) vor einem Bio-Erdgasbus

Dr. Marcel Frank (Geschäftsführer der RVK) und Anno Schichler-Koep (Geschäftsführer der SVE) vor einem Methanbus der RVK in Euskirchen (v.l.n.r.)

Das Verkehrsministerium unterstützt die Umstellung der Verkehrsunternehmen auf saubere Mobilität. Nachdem Verkehrsminister Hendrik Wüst im Januar dieses Jahres den Förder­bescheid in Höhe von 276.000 Euro überreicht hatte, wurde nun der zweite Schritt für den SVE-Fuhrpark erfolgreich abgewickelt. Nach der erfolgten EU-weiten Ausschreibung konnte der Auftrag an die Evobus GmbH vergeben werden. Ziel ist es, die Busse zum Sommer auf die Straße zu bringen.

Der Einsatz der Busse bedeutet einen Meilenstein für den Klimaschutz am Standort: „Gerade im Stadtverkehr, der eine erhöhte Verkehrsdichte mit sich bringt, macht sich die Umstellung auf alternative Antriebe positiv bemerkbar. Da das ohne finanzielle Unterstützung kaum leistbar ist, bedeutete die Förderung die entscheidende Lösung für unsere Ziele im Bereich Klima und Nachhaltigkeit“, sagt Anno Schichler-Koep, Geschäftsführer der SVE.

Als operativer Partner der SVE hatte die Regionalverkehr Köln GmbH (RVK) die Förderung beantragt. „Stadt und Kreis Euskirchen können ab sofort an einem Strang ziehen. Nachdem die Regionalverkehr Köln GmbH (RVK) im Kreis Euskirchen den alternativen Antrieb mit Bio-Methan schon seit 2017 forciert, können wir uns nun mit der Förderung von 23 Gasbussen für die SVE einer flächendeckenden Umstellung im Verkehrsgebiet nähern. Das macht Sinn und dafür sind wir sehr dankbar“, resümiert Dr. Marcel Frank, Geschäftsführer der RVK.

Die SVE-Busse werden in den Fuhrpark auf der RVK-Niederlassung Euskirchen integriert.

Der Ersatz der alten Dieselbusse bedeutet neben der Schadstoffreduktion auch eine reduzierte Lärmbelästigung. Aber auch Sicherheit und Bequemlichkeit kommen in den neuen Bussen nicht zu kurz. So werden ab Werk die Busse mit einem „Toter Winkel“-Assistenten ausgestattet, der beispielsweise Radfahrer im toten Winkel erkennbar macht, was gerade im Stadtverkehr ein großes Plus ist. Und insbesondere junge Leute werden sich freuen, dass es in den Bussen WLAN und USB-Steckdosen geben wird.

Zur Förderung lesen Sie mehr in der Pressemeldung des Ministeriums für Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen.

https://www.vm.nrw.de/presse/pressemitteilungen/Archiv-des-VM-2021/2021_02_02_Verkehrsministerium-foerdert-saubere-Mobilitaet/index.php

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