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21.03.14

Mobilität über Verbundgrenzen hinweg (Kopie 1)

Eugen Puderbach, Geschäftsführer der Regionalverkehr Köln GmbH (RVK) und Vorsitzender des VRS-Unternehmensbeirates kündigt auf der Abschlussveranstaltung von RegioM 2030 verbundübergreifendes JobTicket an.


Auf der Abschlussveranstaltung des durch das Land NRW geförderten Projekts RegioM 2030 wurde im Pressegespräch der Beschluss des VRSVRS
Verkehrsverbund Rhein-Sieg
-Beirats zur JobTicket-Erweiterung zwischen Aachener Verkehrsverbund (AVV) und Verkehrsverbund Rhein-Sieg (VRSVRS
Verkehrsverbund Rhein-Sieg
) angekündigt. Eugen Puderbach erklärt: "Dieser Beschluss wurde mit der Unterstützung vieler Verantwortlicher vorangetrieben. Vor allem darf ich hier den Landräten Günter Rosenke und Wolfgang Spelthahn danken. Dem ÖPNVÖPNV
Öffentlicher Personen-Nahverkehr
in der Region und Angeboten wie dem JobTicket können wir nur durch transparente und für den Fahrgast nachvollziehbare Rahmenbedingungen zu langfristigem Erfolg verhelfen."

Die Überwindung von Grenzbereichen stellt im Hinblick auf Transparenz, Ticketgültigkeit und Kosten eine wichtige Hürde für die Akzeptanz des ÖPNVÖPNV
Öffentlicher Personen-Nahverkehr
dar. Landrat Günter Rosenke, Zweckverbandsvorsitzender des VRSVRS
Verkehrsverbund Rhein-Sieg
dazu: "Ein besonderer Meilenstein ist für mich daher der gerade gefasste Beschluss für die JobTicket-Erweiterung zwischen AVV und VRSVRS
Verkehrsverbund Rhein-Sieg
im Rahmen der zum 1.1.2015 geplanten Tarifkooperation der beiden Verbünde.“ Demzufolge bestätigt Rosenke, dass zu diesem Zeitpunkt auch bei weiteren Tickets eine verbundübergreifende Tarifierung ermöglicht werden soll.

Die Landräte Michael Kreuzberg, Rhein-Erft-Kreis, und Wolfgang Spelthahn, Kreis Düren, haben den Beschluss zur Tarifharmonisierung nachdrücklich unterstützt und befürwortet, da sich die quasi überlappenden Geltungsbereiche von AVV und VRSVRS
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in ihren Kreisen für den Fahrgast zum Teil negativ auswirken.
Wolfgang Spelthahn lobt die Entscheidung: "Es gibt zahlreiche Arbeitnehmer, die im Bereich des AVV wohnen, aber in den VRSVRS
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-Raum pendeln. Diese müssen zu ihrem JobTicket immer ein zusätzliches Ticket erwerben. Ein attraktiver öffentlicher Nahverkehr sieht anders aus."

Im Projekt RegioM 2030 drehte es sich um die Zukunft regionaler Mobilität. Bei den Mitgliedern des durch das Land NRW geförderten Projekts war man sich einig, dass völlig neue Denkansätze notwendig sind, um eine dauerhaft wirtschaftlich starke ländliche Region zu erhalten.


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