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22.09.16

Leinen los für den Bensberger Stadthüpfer

Am 26. September 2016 startet der reguläre Betrieb des sogenannten „Bensberger Stadthüpfers“. Dieser wird das Verkehrsangebot zunächst bis Ende 2018 ergänzen. Das Projekt der Regionalverkehr Köln GmbH ist Resultat einer Studie zur örtlichen Mobilitätssicherung in Bensberg.


Bei der Jungfernfahrt dabei: von l.n.r. Reinhard Haase (stellvertretender ÖPNV-Dezernent des RBK), Udo Wasserfuhr (RVK, Leiter Geschäftsbereich Wirtschaft und Personal), Holger Müller (Vorsitzender CDU-Kreistagsfraktion), Werner Conrad, (Gruppensprecher Kreistagsfraktion Freie Wähler), der 1. Stellvertretende Bürgermeister der Stadt Bergisch Gladbach Josef Willnecker, Eugen Puderbach (RVK-Geschäftsführer), Ursula Ehren (Vorsitzende Kreistagsfraktion Bündnis 90/die Grünen) und Landrat des RBK, Dr. Hermann-Josef Tebroke

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nun ist es amtlich. Am 22. September 2016 befuhren Vertreter des Rheinisch-Bergischen Kreises und der Regionalverkehr Köln GmbH sowie der Erste Stellvertretende Bürgermeister der Stadt Bergisch Gladbach erstmals die Route des neuen Bensberger Stadthüpfers.


Landrat Dr. Hermann-Josef Tebroke, der Erste Stellvertretende Bürgermeister Josef Willnecker und Eugen Puderbach, Geschäftsführer der RVK, setzen große Erwartungen in die Akzeptanz der Linie.


Die Linie 457 trägt, in Analogie zu dem 2010 in der Stadt Rheinbach (Rhein-Sieg-Kreis)  erfolgreich eingeführten Quartiersbus, den Namen „Stadthüpfer“. Der Name verdeutlicht, dass der Bus speziell die Einkaufsbereiche mit recht kurzen Haltestellenabständen erschließt und mit zahlreichen Wohngebieten im Süden und Norden verbindet. Der City-Sprinter ist kleiner und wendiger als ein regulärer Bus und erreicht Ziele, die ein Standardbus nicht anfahren kann.


Eugen Puderbach, Geschäftsführer der RVK, berichtet: „Mit unseren jeweiligen Mobilitätsangeboten reagieren wir flexibel auf die lokalen Rahmenbedingungen. Ob Klein- oder Gelenkomnibus, TaxiBusTaxiBus
spezieller Fahrservice, Taxis zur Bushaltestelle rufen
oder regulärer Linienbus – über den Einsatz wird immer anhand der Vor-Ort-Situation entschieden“.
Der Kleinbus bietet einen leichten Ein- und Ausstieg, besitzt eine KneelingKneeling
(von englisch kneeling, knien) bezeichnet das Absenken eines Straßenfahrzeugs, speziell von Bussen auf der Einstiegsseite, um so den Fahrgästen das Einsteigen zu erleichtern.
-Funktion und eine Rampe, hat Platz für einen Rollstuhl und eine Gehhilfe oder Kinderwagen und die Fahrer sind so geschult, dass sie auch hilfsbedürftigen Fahrgästen beistehen können. Sicherheit und Service stehen an erster Stelle.


Der Rheinisch-Bergische Kreis unterstützt das Vorhaben der RVK, mit dem das bereits bestehende Verkehrsangebot in Bensberg sinnvoll ergänzt wird.
„Der Probebetrieb gibt uns Aufschlüsse darüber, wie ein solches Angebot von der Zielgruppe der insbesondere älteren Bürgerinnen und Bürger angenommen wird. Es wäre schön, wenn der Bensberger Stadthüpfer diesen Test erfolgreich bestehen würde und somit ein Modell für die Weiterentwicklung des ÖPNVÖPNV
Öffentlicher Personen-Nahverkehr
im gesamten Rheinisch-Bergischen Kreis werden könnte", so der Landrat des Kreises, Dr. Hermann-Josef Tebroke.


Der Bensberger Stadthüpfer fährt montags bis freitags stündlich zwischen 09:15 Uhr und 16:15 Uhr sowie samstags zwischen 09:15 und 12:15 Uhr. Donnerstags befährt der Bus wegen des Wochenmarktes eine leicht veränderte Route. Der Fahrpreis richtet sich nach dem VRSVRS
Verkehrsverbund Rhein-Sieg
-Tarif.


Wegen Kanalarbeiten wird die Haltestelle „Schloßstraße“ zeitgleich mit dem Linienstart für etwa zwei Wochen nicht angefahren werden können.


Den Fahrplanflyer können Sie hier downloaden und sie sind im Bus und im RVK-KundenCenter GLmobil am Busbahnhof erhältlich.

 

 


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