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15.03.13

Emissionsfrei unterwegs: Vertreter der Partnerstädte Rio de Janeiro und Corinto zu Gast in Köln

Unter dem Motto „Städtepartnerschaften für den Klimaschutz“ besichtigten die Besucherinnen und Besucher aus den Partnerstädten Rio de Janeiro (Brasilien) und Corinto (Nicaragua) während ihres einwöchigen Aufenthaltes am Dienstag, 12. März, die Kölner Abfallwirtschaftsunternehmen. Die Regionalverkehr Köln GmbH (RVK) beförderte die Gäste mit dem Brennstoffzellen-Hybridbus „Phileas“ zu den Besichtigungsterminen.


Köln, 14. März 2013 – Im Rahmen der Klimapartnerschaften sind seit  Samstag Bürgermeister, Klimaschutzbeauftragte sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Abfallwirtschaft aus Rio de Janeiro und Corinto zu Gast in der Domstadt.

Während ihres Aufenthaltes besuchten die Vertreter am Dienstag unter anderem die Abfallentsorgungs- und Verwertungsgesellschaft Köln mbH (AVG) und ihre abfallwirtschaftlichen Einrichtungen. Hierbei stand der Erfahrungs- und Informationsaustausch im Umgang mit dem Abfall in den drei Partnerstädten im Vordergrund.

Die Teilnehmer der Delegationen aus Mittel- und Lateinamerika hatten aber auch die Gelegenheit, die  Restmüllverbrennungsanlage der AVG, die Kompostierungsanlage der Kompostierung und Verwertung Gesellschaft Köln mbH (KVK) und die Sortieranlage der Gewerbeabfallsortierung und Verwertung Gesellschaft Köln mbH (GVG) in Köln-Niehl zu besichtigen.

Begleitet wurden die Delegationen u. a. von Siegfried G. Poremba, Vorstandsmitglied des Fördervereins Städtepartnerschaft Rio de Janeiro - Köln e.V. (FSRK).

Unterwegs mit Wasserstoff-Hybridtechnologie
Damit die Besichtigungstermine klimaschonend eingehalten werden konnten, beförderte  die Regionalverkehr Köln GmbH (RVK) die Gäste aus Rio de Janeiro und Corinto mit dem Brennstoffzellen-Hybridbus des Typ „Phileas“.

Jens Conrad, Projektmanagement für alternative Antriebsformen bei der RVK, referierte während der Fahrt zum Thema Wasserstoff-Hybridtechnologie. „Die Besucherinnen und  Besucher aus  Rio waren von unserem Bus begeistert und stellten viele Fragen hinsichtlich der Technik des Fahrzeugs “, sagt Conrad.

Die RVK verfügt insgesamt über zwei Wasserstoffbusse. Anschaffung und Einsatz dieser Busse in 2011 waren Auftakt für das Unternehmensziel „Null Emission“. Danach strebt die RVK an, ihre  Fahrzeugflotte bis 2030 durch emissionsfreie Fahrzeuge zu ersetzen.


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