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23.06.14

Abschlussbericht RegioM 2030

"Zukunftskonzepte für die Mobilitätsversorgung der ländlichen Region" ist das Thema des Förderprojektes, dessen Ergebnisse nun in Form eines Berichtes vorliegen.


Fachtagung RegioM 2030

Am 20. März 2014 lud die RVK gemeinsam mit dem Region Köln/Bonn e.V.  zur Abschlussveranstaltung des vom Land NRW geförderten Projektes ein.

Berichtet wurde über neue Denkansätze vor dem Hintergrund der Verflechtungen zwischen ÖPNVÖPNV
Öffentlicher Personen-Nahverkehr
und Siedlungsentwicklung.

Nun wurde der Abschlussbericht vorgestellt, der den Akteuren vor Ort wie in einem Baukastensystem mögliche Maßnahmen an die Hand gibt.

Eine gute ÖPNVÖPNV
Öffentlicher Personen-Nahverkehr
-Grundversorgung ist einer der wichtigsten Indikatoren für die Attraktivität und Zukunftsfähigkeit ländlicher Kommunen. Besondere Rücksicht ist dabei auf die steigende Zahl älterer und mobilitätseingeschränkter Menschen zu nehmen. Zu Stichworten wie "DorfTicket", "Trau-Dich-Ticket", "Mobilist" oder "ÖPNVÖPNV
Öffentlicher Personen-Nahverkehr
-Resensibilisierung" wurden Steckbriefe erarbeitet. Diese Steckbriefe enthalten neben der Kurzbeschreibung jeweils eine Liste von Punkten, wie zum erwartenden Potential oder zur Finanzierung. Mittels dieser Kriterien, ist eine Fallentscheidung vor Ort leicht möglich.

Was bleibt, ist die notwendige Unterstützung und Umsetzung. RegioM 2030 ist insofern Aufforderung und Angebot zugleich, die Herausforderung einer zukunftsfähigen Mobilitätsversorgung im ländlichen Raum als Gemeinschaftsaufgabe von Kommunen, Kreisen und Verkehrsunternehmen anzunehmen und zu bewältigen.

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