Projektbeispiele


Projekt Kennenlerntag

Viele Grundschüler fahren mit dem Bus zur Schule. Aus diesem Grund veranstalten die SchulScoutsSchulScouts
Angebot der RVK für Schüler bzw. Schulen für stressfreies Busfahren
in Absprache mit den Schulen und Kindergärten jedes Jahr einen Kennenlerntag für Vorschulkinder.

Die angehenden Schüler werden im Kindergarten mit dem SchulScoutbus abgeholt und zum „Schnupperuntericht“ in die Schule gebracht. Unterwegs gibt es in altersgerechter Form wichtige Tipps und Verhaltensregeln für den späteren „mobilen Schulweg“. Alle Vorschulkinder erhalten zum Abschied ein kleines Präsent.

Bei dieser Gelegenheit lernen die Kinder die SchulScoutsSchulScouts
Angebot der RVK für Schüler bzw. Schulen für stressfreies Busfahren
erstmals kennen . Bei Schülerbegleitungen und der„RVK Busschule“ sieht man sich dann wieder und Berührungsängste sind im Nu verflogen.

Kennenlerntag 1

Kennenlerntag 2

Kennenlerntag 3



Projektbeispiel Buspaten


BuspatenZielsetzung

  • Förderung des sozialen Engagements von Schülerinnen und Schülern.
  • Buspaten sind Ansprechpartner für jüngere Schüler und Schülerinnen.
  • Vorbeugung von Gewalt auf dem Schulweg. Erhöhung der Sicherheit.







Unsere Aufgaben

  • Vorbild für die Mitschülerinnen und Mitschüler sein
  • Auf mögliche Gefahren an der Haltestelle hinweisen
  • Das richtige Ein- und Aussteigen koordinieren
  • Auf richtiges Verhalten während der Fahrt achten
  • Vandalismus im Bus und an der Haltestelle verhindern
  • Gewalt auf dem Schulweg vorbeugen
  • Verantwortung übernehmen und Zivilcourage zeigen, ohne sich selbst in Gefahr zu bringen


Ausbildungsinhalte

  • Vorstellung / Motivationsabfrage
  • Außenseiter / Mobbing
  • Gewalt
  • Formen der Gewalt
  • Verhalten gegenüber bestimmten Personen
  • Schimpfwörter, Waffen
  • Kommunikation
  • aktives Zuhören
  • 4 Seiten einer Nachricht
  • Körpersprache
  • Konflikte
  • Wahrnehmung
  • Vorurteile
  • Zivilcourage
  • Problemsituationen  (Rollenspiele)
  • rechtliche Rahmenbedingungen


Projektbeispiel Verkehrssicherheitstag

Karl-von-Lutzenberger Realschule Zülpich
Das Buspatenteam stellte sich und sein Projekt vor. Neben der RVK–Busschule konnten sich die Schülerinnen und Schüler darin erproben, ob sie es schaffen den SchulScouts–Bus zu ziehen. Das Busziehen ist immer ein großer Spaß für Jung und Alt.

Verkehrssicherheitstag 1

Verkehrssicherheitstag 2

Verkehrssicherheitstag 3



Buspaten Stadtgebiet Zülpich

Buspaten ZülpichBürgermeister Albert Bergmann lud die Buspaten der weiterführenden Schulen zum Erfahrungsaustausch in die Begegnungsstätte Martins Kirche ein. Viele Anregungen und Verbesserungsvorschläge wurden lebhaft diskutiert. Für das leibliche Wohl der ehrenamtlichen Buspaten wurde von Seiten der Stadtverwaltung bestens gesorgt.
Die Projektlehrerinnen der
weiterführenden Schulen Zülpich

Besonderheit in Zülpich: Jeder Buspate erhält neben dem Ausweis auch einen Buspaten-Button.



Haltestellengestaltung Stadtgebiet Meckenheim

Unter dem Mottto "Unsere Haltestellen sollen schöner werden", gestalteten Schülerinnen und Schüler der weiterführenden Schulen Meckenheim ihre Haltestellen im Umkreis ihrer Schulen. Stellvertretend hier einige ansprechende Motive.

Haltestellengestaltung 1

Haltestellengestaltung 2



Gewaltpräventionstraining

Matthias-Hagen-Schule Euskirchen
Die Jugendlichen lernen Konflikte zu lösen und kompromissbereit in partnerschaftlicher Weise miteinander umzugehen.

Kommunikation durch Körpersprache darstellen, bewusst dem Anderen zuhören und dem „Gegenüber“ respektvoll und höflich zu begegnen wird im Rollenspiel erlernt und erprobt. Zivilcourage zeigen und in der Gruppe darstellen.

Gewaltprävention 1

Gewaltprävention 2

Gewaltprävention 3

Aussagen auf Bodenkarten werden von Schülern in die Kategorie “Gewalt bzw. keine Gewalt“ zugeordnet und in der Gruppe diskutiert.

Zielsetzung

  • Die Schüler finden heraus, welche unterschiedlichen „Gesichter“ Gewalt annehmen kann.
  • Die Schüler lernen, verschiedene Lösungen für eine Problemsituation zu finden.
  • Die Jugendlichen übernehmen Verantwortung und zeigen Zivilcourage, ohne sich selbst in Gefahr zu bringen.


Themenbereiche

  • Gewaltdefinition
  • Körpersprache
  • Wahrnehmung
  • Zivilcourage
  • Selbst- und Fremdeinschätzung
  • Signale eines Konfliktes
  • Collagen


BusScouts Grundschulen Ripsdorf-Dollendorf

BusScouts GrundschulenDie BusScouts- Ausbildung wird in Grundschulen seit 2004 angeboten.

Die BusScouts lernen während ihrer Ausbildung wie sie auf ein besseres Miteinander in den Schulbussen einwirken können. Sie haben die Aufgabe die tägliche Busfahrt für alle Schülerinnen und Schüler angenehmer und sicherer zu gestalten.

Den Kindern werden die RVK Busregeln genau erklärt. Probleme im Bus werden angesprochen und im Rollenspiel dargestellt. Lösungen werden von der Gruppe gemeinsam erarbeitet.       

Eine der Grundlagen des Trainigs und somit auch für den Erfolg maßgeblich verantwortlich ist das höfliche Miteinander.

Auf faires Verhalten und aufmerksames Zuhören wird besonders geachtet um kleinere „Streitereien“ erfolgreich zu beenden.


 

 


RVK – Busschule Grundschule Voiswinkel

In Theorie und Praxis vermittelt die „Busschule“ den Schülern sicheres Verhalten im Bus und an der Haltestelle.

Die Schülerinnen und Schüler lernen im Rahmen der RVK – Busschule mit den Gefahren des täglichen Schulwegs umzugehen und sich gegenseitig zu unterstützen. Sie haben die Möglichkeit das Erlernte direkt im Schulungsbus der SchulScoutsSchulScouts
Angebot der RVK für Schüler bzw. Schulen für stressfreies Busfahren
zu erproben. Nach diesem Training nehmen die Kinder bewusster am Verkehr teil und sind in der Lage selbstständig ihrem täglichen Schulweg ohne fremde Hilfe zu bewältigen.

Busschule 1

Busschule 2

Zielsetzung der Busschule

  • Attraktive und angenehme Gestaltung des täglichen Schulwegs.
  • Hervorheben der Gefahren des täglichen Schulwegs.

 

Unterrichtsaufbau
Busschule Teil 1  „Theorie“

  • Vorstellung
  • kurze Situationsabfrage
  • Lehrfilm
  • Besprechung des Lehrfilms


Busschule Teil 2  „Praxis mit Bus“

  • Einsteigeverhalten
  • Noteinrichtungen
  • Verhalten im Bus
  • Verhalten an Haltestellen


Busschule Teil 3  „Erfolgskontrolle“

  • Folien (Wiederholung des Erlernten)
  • Quiz
  • Übergabe der Urkunden

Malbogen Malbogen zum Download (ca. 7,4MB)







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